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Deleted Creepypastas - #1

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Kev the Killa - „Something worse than being sleepless while it's sunny outside“ Rising, Falling down the stairs for eternity Part 3.14159265

Ich erwachte.

Etwas klopfte an mein Fenster.

Ich wusste bereits das er es war, deshalb verkroch ich mich nur weiter unter meine Bettdecke und starrte die Tapete an.

Ich wusste das mir Niemand zu Hilfe kommen würde, denn meine Eltern waren nicht zu Hause und das seit 7 Jahren, ich wollte sie deswegen ja eigentlich mal anrufen, doch das Telefon war außerhalb meiner Reichweite und ich war nicht bereit wegen solch einer Lappalie auf zu stehen.

Das Fenster bebte, doch das Glas brach nicht, noch nicht.

Dann geschah es, ein Klirren, ein Schrei:

„Scheiße, diese verfickte Doppelverglassung zerkratzt einem wirklich jedes Mal die Fresse! Bleichmittel wird auch nicht billiger.“

Es klang danach als würde sich er Splitter aus der Haut ziehen.

Ich hörte das Pochen meines Herzens und das Klirren von Stahl, Kruppstahl, 1985, guter Jahrgang.

Ich beschloss mich umzudrehen und meinem Mörder ins Gesicht zu sehen, wenn ich schon sterben müsste. Und da sah ich ihn. „Je...jeje...ff...the...Killleeeeerr“, stotterte ich. Das Lächeln wich vom Gesicht der sichtlich entstellten Kreatur. „Kev. Ich heiße Kev“.

Es entstand eine seltsame Stille, ich wollte Kev bereits anbieten ihm meine verfluchten N64-Cardridges zu zeigen, doch hielt es dann noch für eher unangebracht. Kev ordnete sich kurz und fuhr unbeirrt fort.

„Geh Schlafen!“, schrie er und machte einen weiteren Schritt auf mich zu.

„Wollte ich ja, bis du mich geweckt hast“, erwiderte ich trotzig.

Dies schien ihn erneut aus dem Konzept zu bringen diesmal allerdings nur für kurze Zeit. „NUN GUT, DANN HELFE ICH DIR EBEN BEIM SCHLAFEN“, schrie die Kreatur und stürmte mit dem Messer im Anschlag auf mich zu, als sie just unterbrochen wurde: „HALT STOP!“, schrie eine Stimme aus Richtung der Tür. „Papa!“, rief ich erleichtert.

„GEH SCHLAFEN!“, schrie die Kreatur erneut und rammte sein Messer in den Kopf meines Vaters (Man konnte leise vernehmen, wie Luft entwich). Ich schrie auf und begann bittere Tränen zu weinen. Doch dann geschah etwas unvorhergesehenes, das Niemand auf der großen weiten Welt jemals erwartet hätte und dann flog ein Skellet heraus und Mr. Krabs explodierte. Interessanter Weise war mein Vater nicht tot, sondern redete unbeirrt weiter: „Meinen Urlaubsplan durcheinander bringen, da steh ich gar nicht drauf.“

Doch mein Vater schien von der Messerattacke geistig etwas geschwächt zu sein, denn er drehte sich zu Wand und schien mit einer unsichtbaren Kamera zu sprechen: „Man sieht's, das er hier angesprochen hat, kein Schlaf nichts im Haus, doch man sieht, es ist Schlaf im Haus.“

Nach diesem kurzen, etwas verwirrenden Monolog wandte er sich wieder mir und Kev zu. „Ich hab probeweise mal nach geschaut, von wegen kein Schlaf im Haus und entweder bist du verbrannt auf beiden Augen oder einfach nur blöd.“

Kev ließ das Messer fallen und ich nutzte die Zeit um zu meinem Vater zu rennen.

Plötzlich öffnete sich Kev's Hoodie wie von Geisterhand und offenbarten ein grausames Bild:

Kev bestand in Wahrheit aufs drei Liliputanern.

„Ich bin Kev Kurt-Alois the Killer“, stellte sich der oberste vor.

„Ich bin Jeff Jerome the Killer“, murmelte der mittlere.

„Ich bin Jane-Jaquline-Anna-Maria-Schatana the Killer“, ächzte die unterste.

Sie verließen ihre Formation und zogen ihre kleinen Klappmesser aus ihren kleinen weißen Hoodies.

„OHHHHHHHHHH,wie niedlich!“, rief ich lauthals.

Mein Vater schien weniger begeistert und warf einen der drei Killer, nämlich Jeff Jerome, da er den kürzesten Namen hatte aus dem Fenster:

„Wir haben einen Lilliputaner, der ich erstechen wollte und einen mit einem ewig langem Namen und mehr Liliputaner kann man in einem Haushalt nicht haben!“

---

Stehe vor dem Haus.

Die Tür ist offen.

Gehe in das Zimmer.

Stelle mich vor.

„Guten Tag, ich arbeite für diverse Pharmakonzerne, bin 20 Jahre alt und verkaufe seit geraumer Zeit Tabletten gegen intensive Schlafprobleme“, sagte ein Unbekannter mit grün-blauen Augen in mitten des Personenkreises.

Werde mit Joghurt beworfen.

Weiche aus.

Lasse das Sparschwein mitgehen.

Mache mir Buchstabensuppe.

Es köchelt.

Gott, wie ich dieses Geräusch liebe.

Gehe aus dem Haus und verschwinde in den Nebel.

---

„Erster Eindruck: Hochnäsige Zicke“, murmelt mein Vater kurz nachdem der Vertreter wieder verschwunden war.

„Du hast doch Bleichmittel mitgenommen?“, fragte Jane-Jaquline-Anna-Maria-Schatana the Killer Kev Kurt-Alois the Killer.
„Ich finde es“

„Aber ohne Bleichmittel werden wir...“

Die beiden schluckten fast synchron.

Sie explodierten und aus ihnen kamen Hunde ohne Hoden und Schnauze mit totem Schinkensalat im Maul und ein Skelett.

---

Kurz zuvor

Ohne Vollmilchschokolade hatte er noch nie gejagt, er, der die Hypotaxen verfolgte, in der Hoffnung bald einen Aufstieg auf die neunzigste Ebene der Verschachtlung vorzudringen, um auch nur jede so Kleinigkeit so genau wie möglich zu beschreiben, so genau, das selbst die einfältigste Seele sich alles genau vorstellen kann und trotzdem gleichzeitig auf Grund der vielen Satzzeichen einen Anfall bekommt, welcher sie lähmt und ihr langsam den Lebensgeist entzieht, fast wie ein Vampir, ein Vampir mit einer Matroschka und Kommas in der Hand.

Und so schritt Etwas Nicht Besseres mit dem Bleichmittel in der Hand zum See, betrat den morschen Steg - welcher unter seinen Füßen knirschte – öffnete den Plastikbehälter der wohl rund 5 Liter Bleichmittel enthielt, und schüttete den Inhalt in den See, wobei er nicht bemerkte das ein Kind namens GÜNTER, welcher gerade aus dem vom Mondschein erhellten See aufgetaucht war und das ganze Bleichmittel schluckte, da er es für Apfelwein hielt und kurz darauf ertrank[*],[**].
Nachdem er den Behälter entleert hatte, schritt Etwas Schlechteres in den tiefen Nebel und stieß dabei mit dem Pharmavertreter zusammen. Sie explodierten beide, auf eine elegante aber doch grausame Art und Weise, die sich am besten mit den Pfählungen vergleichen lässt, welche im 13. Jahrhundert von Vlad III durchgeführt worden waren, auch wenn hier höchstwahrscheinlich eine Verfälschung der historischen Fakten vorliegt (Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Vlad_III._Dr%C4%83culea#Gr.C3.A4ueltaten ).

---

„Und was machen wir jetzt?“, fragte ich meinen Vater.

„Ich hab das Fenster repariert, denn ich arbeite in der Industrie und kenne mich damit aus. Ich gehe jetzt wieder in den Urlaub“

Er legte sich eine billige Plastikblumenkette um den Hals, zog sich das Messer aus dem Kopf, nahm seinen Koffer und verließ das Zimmer.

„Aber Papa..“, rief ich ihm hinterher.
„DAS KINDERZIMMER IST SAUBER“, schrie er nur.

Und ich war wieder alleine.

Ich beschloss mich wieder ins Bett zu legen.

Ich drehte mich wieder der Tapete zu und seufzte auf.

Da hörte ich etwas an meiner Fensterscheibe klopfen und wusste das es noch lange nicht vorbei war...


*Mehr dazu in GÜNTHA DROWNED

**Aber sonst war er noch gut, den konnte man noch essen!

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