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Spät in der Nacht wurde ich durch knarzende Schritte in der Wohnung wach.Ich lag in meinem Bett wie gelähmt und mir ging vieles durch den Kopf. Was würde das wohl noch so spät sein?

Ich hörte wie die knarzenden Schritte sich in leise schlurfende Schritte verwandeln. Auf einmal nahm ich ein leises Plätschern wahr welches aus der Küche empor kam. Ich wusste was es war.

Der Wurstmann schlug wieder zu.

Ich nahm die Bettdecke vorsichtig von mir weg in der Hoffnung dass der Wurstmann mich nicht bemerken würde. Ich schlich zu meiner Tür welche sich nur wenige Meter von meinem Bett befand und legte meine Hand auf die kalte Türklinke. Ich hatte Angst. Ich drückte die Türklinke herunter und ein leises Quietschen der Tür ertönte. Ich erschrak . Hat er mich jetzt gehört ? Weiss er dass ich hier bin ?

Der Spalt der offenen Tür ließ einen wurstigen Geruch in mein Zimmer eindringen. Ich schlich mit leisen und kleinen Schritten zur Küche und schaute durch die Tür welche halb offen stand. Was ich sah verschlug mir die Sprache. Der Wurstmann ... mit seinen dicken, fettigen Händen schnitt er genüsslich die Wurst nach und nach in einen Suppentopf , und mit jedem Schnitt ertönte ein plätscherndes Geräusch.

Es war die Suppe die ich am Abend zuvor kochte. Meine Käsesuppe.

Mit seinem wabbeligen und schweren Körper bewegte sich der Wurstmann zum Geschirrschrank und nahm sich mit seinen dicken, schweren Händen eine Schüssel, welche kleiner als sein Gesicht war.

Mit der Suppenkelle schöpfte er sich aus der noch blubbernden Wurstsuppe etwas in seine Schüssel , welche mit kleinen rosa Mäusen verziert war. Dampf trat aus der halb offenen Tür und mich erwischte ein starker Wurstgeruch welcher mich würgen ließ. Der Wurstmann kam auf die Tür zu und ich versteckte mich schnell hinter einer Kommode die sich direkt neben der Tür befand.

Er ging mit laut trampelnden Schritten in das Wohnzimmer. Keuchend vor lauter Anstrengung setzte er sich mit seinem schweren Körper auf die Couch, welche darauf hin einsackte. Er nahm mit zittrigen Händen den Löffel und aß mit großen gierigen Augen etwas von seiner Wurstsuppe.

Ich wischte mir die Schweiß von der Stirn. Ich ging in die Küche in der ein scheußlicher Wurstgeruch herrschte und ich schaute in den verschmierten Suppentopf. Er hat in meine Suppe mit seinen speckigen Fingern Wurst reingeschnitten. In meine perfekt zubereitete Käsesuppe welche mit Hackfleisch verfeinert war. Ich nahm den Topf mit der heißen Wurstsuppe und ging damit ins' Wohnzimmer , woraufhin ich den Wurstmann sah. Wie er das essen verschlang , fast schon unheimlich. Schlürfende und schmatzende Geräusche kamen aus seinem verschmierten Mund. Ich nahm den Topf und setzte ihn den Wurstmann vor. Er bemerkte mich gar nicht , so gierig war er nach seiner Suppe.

Auf einmal wachte ich Schweiss gebadet in meinem Bett auf. War das alles nur ein Traum? Ungläubig zwickte ich mir in den Arm. Ich war wach. Vorsichtig stand ich auf und ging in die Küche. Alles schien normal, zum Glück.

Doch dann sah ich den Topf der sich auf dem Herd befand. Ich nahm den Deckel ab und es stieg ein wurstiger Geruch hoch........

Geschichte von Humanflesh.

Nach einer Geschichte von meinem Vater der die Suppe versaute.

-Wurde tatsächlich im Creepypasta-Wiki hochgeladen.-

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