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Hallo, mein Name ist Vergo, ich bin ein Serienmörder und letzte Nacht ist mir wieder etwas Interessantes passiert.

Ich saß wieder an meinem Laptop, meinen täglichen Mordplan entwickelnd. Da höre ich eine Stimme.

„Dir ist einem schrecklich Schicksal widerfahren. Nicht wahr?“

Verdutzt schaue ich mich um.

 „Nicht wirklich. Ich esse zwar Menschenfleisch, aber es könnte auch schlimmer sein.“, antwortete ich, „Wenigstens bin ich kein Vegetarier!“, fügte ich lachend hinzu.

„Du hättest das nich tun dürfen!“, sagte die Stimme wütend.

„Kein Grund so aggressiv zu werden. Ich mag Fleisch einfach lieber, weisst du wie viel unschuldiges Gemüse an den sogenannten „Veggies“ sterben musste? Das ist doch grausam.“

„Dein Zug!“, gab die Stimme zurück.

Daraufhin erschien eine Fehlermeldung auf meinen Laptop. Kein Spiele Converter vorhanden!

„Verdammt!“, hörte ich die Stimme sagen, „Warum hast du keinen Spiele Converter auf deinem Laptop?“

„Ach auf einmal redest du mit mir?“, gab ich zurück, „Eigentlich schulde ich dir ja keine Antwort. Ich sehe dich noch nicht mal!“

Da erschien so ein kleiner Kobold auf dem Bildschirm meines Laptops. Ich schaute ihn an und schließlich stellte ich mich vor. „Mein Name ist Vergo und wie heißt du?“

„Ich bin Ben!“

„Schön dich kennen zu lernen. Um deine Frage zu beantworten, das ist mein Arbeitszimmer und an diesem Laptop habe ich keinen Spieleconverter. Im Übrigen ist das auch der Grund warum ich die Maske trage.“, sagte ich grinsend in meiner verzerrten Stimme.

„Dir ist ein schreckliches Schicksal widerfahren, nicht wahr?“

Ich seufzte. „Hey ich höre mir jetzt aber nicht die ganze Zeit dein Schalplattengerede an.“

„Spiel mit mir.“, sagte Ben.

„Ich muss den Plan noch fertig machen. Ich spiele meinetwegen danach mit dir.“

„Versprochen?“

Ich überlegte kurz. „Ja versprochen!“ Dann wechselte das Bild der Statur von meinem Laptop auf meinem Fernseher und ich begann weiter zu arbeiten.

Nach einer halben Stunde fragte mich Ben „Gibt es von dir nicht eine Creepypasta?“

„Ja, ich glaube schon.“

„Das ist ja cool von mir gibt es auch welche.“, gab Ben begeistert zu. Danach erzählte er mir eine Stunde lang, wie toll er in seinen Creepypastas war. Ich sagte nichts, ich hörte nur zu. Als ich fertig war, speicherte ich das Projekt.

„So. Fertig!“

„Wirklich? Toll!“, freute sich Ben.

„Was willst du spielen?“, fragte ich ihn während ich mein Zeug zusammen packte.

„Wie wär’s mit Majoras Mask?“

„Na gut. Aber ich glaube wir müssen bei jemandem einbrechen. Ich habe keine N64.“

Also brachen wir bei ’nem Typen ein und spielten, die ganze Nacht Majoras Mask und gingen danach nach Hause. Also wenn ihr noch eine N64 habt und zufällig das Majoras Mask Spiel. Wer weiß, vielleicht sind wir bei euch eingebrochen?

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