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Eines Tages gingen Jeff the Killer und Vergo durch die Stadt. Und ja, trotz eines grinsenden Psychopathen und eines maskierten Kanibalen, wurden sie nicht beachtet. Wieso den auch?

Also weiter im Text: Sie gingen also die Straße entlang und redeten:

„Und dann hab ich mich so über den rübergebeugt und das Messer in ihm reingestochen. Und weißt du, was ich vorher zu ihm gesagt habe?“, fragt Jeff.

„Go to sleep?“ , antwortete Vergo gelangweilt.

„Ja, woher weißt du das?“

„Das sagst du immer.“

Jeff schaute Vergo konzentriert an. Vergo schaute verdutzt zurück.

„Was hast du?“, fragte Jeff schließlich.

„Gar nichts.“, versicherte Vergo.

„Ach komm schon. Irgendetwas ist doch!“

„Na ja.“, gab Vergo zu, „ Gestern als ich jemanden vor laufender Kamera umgebracht habe-“

„Hast du etwa Gewissenbisse?“, unterbricht Jeff.

„Was? Hölle Nein! Aber mein Opfer hat mich vor dem Tod Slenderman genannt und jetzt kann ich das Filmmaterial nicht mehr benutzen.“

Jeff lachte laut.

„Na ja, du siehst schon ein bisschen aus, wie Slenderman: Du hast eine weiße Maske und einen schwarzen Anzug.“

„Ich habe aber keine Tentakeln und ich bin so groß wie du!“, erwidert Vergo.

So stritten die Beiden sich noch eine Weile darüber ob Vergo wie Slenderman aussieht. Später ob Gandolf wie Peter Steiner aussieht und noch später wie BEN als Peter Steiner verkleidet aussähe. Irgendwann kamen sie bei einem Starbucks vorbei.

„Oh schau mal, ein Starbucks.“, bemerkte Vergo und zeigte auf den Laden.

„Was soll das sein?“, fragte Jeff.

„Du hast noch nie von Starbucks gehört? Ich dachte du kommst aus Amerika.“

Jeff zuckte nur mit dem Schultern.

„Na gut ich erkläre es dir.“, begann Vergo, „Also ein Starbucks ist ein Laden, der offiziell Kaffee und andere Waren verkauft. Aber eigentlich ist das Zeug nur irgendwas braunes mit Koffein.“

„Die verkaufen Koffein?“, fragte Jeff.

„Unter anderem in einer abgewandelten Form, ja.“

„Also halten die Verkäufer von Starbucks die Leute wach?“, hinterfragt Jeff noch mal.

„Ich denke ja.“

In dem Moment rennt Jeff in den Starbucks. „Geht schlafen!“, kreischt er dabei. Darauf rennt Vergo rein und man hört einige Explosionen und Schreie von sterbenden Menschen. Irgendwann rannten die beiden dann raus und komischerweise wunderte sich kein Passant über die zwei Mörder.

„Musste das sein?“, fragte Vergo. Während beide wieder im Schlendergang an den Geschäften weitergehen.

„Natürlich. Weißt du, wie viele Leute heute Nacht schlafen können.“, antwortete Jeff glücklich.

Den Rest des Tages unterhielten beide sich noch über allerlei Dinge. Für die Morde im Starbucks wurde (wie immer) ein rothaariger Asiate verantwortlich gemacht und alle (sogar der Asiate, der nicht vor Gericht belangt wurde) lebten ihr Leben glücklich weiter. ENDE!

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