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Kapitel 5 Bearbeiten

Wir brauchen einen Plan Bearbeiten

Ich dachte mir: „ Wow, sowas hätte ich von Jane nicht erwartet. Sie war doch sonst immer so hart im Nehmen.“ Als ich sie ein wenig beruhigt hatte, begann sie mit schluchzender Stimmer zu fragen: „ Ist es wahr? Ist er wieder da?“ Ich nickte. Jane versuchte sich nun selber weiter zu beruhigen. Nach einer Weile begann sie wieder zu sprechen: „Sorry, dass ich dich vorhin so überfallen habe, aber Slendy meinte, das Something Worse es auf dich abgesehen habe. Aber….Das stimmt doch nicht….oder?“ Ich wusste nicht was ich sagen sollte und schwieg sie an, wodurch sie dennoch verstand, dass es wahr war. Ihr Blick fiel in Richtung Boden. Wir schwiegen uns an und versanken in Gedanken. Ich dachte mir: „ Sollte ich ihr sagen das ich in sie verliebt war?“ Diese und andere Fragen quälten mich, bis Jane die Stille unterbrach: „Nina hat mir etwas über dich erzählt….und…ich war irgendwie froh darüber weil es mir auch so erging. Also…wow das ist kompliziert….“ Ich sah sie an und ich bekam Herzklopfen. sagte sie jetzt etwa, dass sie mich liebte?

Und tatsächlich kamen die Worte: „ Ich…..liebe…..dich!“ aus ihrem Mund. Konnte das wirklich sein? Träumte ich? Ich zwickte mich in den Arm und wusste, dass das Realität war. Meine Gefühle konnte ich nun auch nicht mehr zurückhalten, und mir kam ein: „ Ich liebe dich auch.“ aus dem Mund. Ihre Traurigkeit von vorhin wich plötzlich zurück und sie begann wieder zu lächeln. „Ist es wahr, was Nina gesagt hatte?“ fragte sie schon etwas fröhlicher. Ich sagte: „Ja, ich liebe dich wirklich!“ Und dann passierte etwas mit dem ich nicht gerechnet hätte. Sie zog mir die Maske vom Gesicht, zog mich zu sich und küsste mich. Ich dachte: „WOW! Das ist ja unglaublich, das letzte Mal das mich jemand geküsst hatte war…eigentlich noch nie!“ Es schien eine Ewigkeit anzudauern, die jedoch viel zu kurz war. Sie ließ wieder von mir ab und wir sahen einander an, und sie lächelte mich an und ich lächelte zurück.

Dabei vergaßen wir, dass etwas Schlimmes auf uns alle zu kam….

Wir brauchten einen Plan…..

Nach einer Weile standen wir auf und wollten zum Mittagessen gehen, aber mich ließen diese Gedanken von diesem „Something Worse“ nicht in Ruhe.     Ich blieb also noch im Zimmer und sagte Jane, sie solle schon mal vorgehen. Sie bemerkte offenbar, wo meine Gedanken waren, denn sie hatte wieder einen besorgten Gesichtsausdruck. Ich sagte ihr dass alles ok sei und schließlich ging sie dann doch zum essen. Nun versetzte ich mich in meine Gedanken. Wir brauchten einen Plan, aber wahrscheinlich wird slendy sicher schon einen ausgefeilt haben. Ich machte mich auf den Weg zum Gemeinschafts-Esszimmer. Ich ging aus dem Zimmer und plötzlich sprang Jeff von rechts auf mich zu. „ Hey! Ich habe gesehen was ihr beiden da gemacht habt. Seid ihr jetzt etwa zusammen?“ fragte er mit seinem immerwährenden lächeln. Ich nickte und Jeff griff mich an den Schultern: „ Du Glückspilz, das Schärfste Creepypasta Mädchen ist in dich verknallt!“ „Ja, ich weiß, schwer zu glauben oder?“ grinste ich ihm entgegen.

Jeff und ich machten ein High-Five und gingen dann zum Mittagessen. Auf dem Weg dorthin fragte Jeff, wie es mir ginge wegen Something Worse. Ich antwortete: „ Was glaubst du wies mir geht? Ein Wesen, das mächtiger ist als der Slenderman, hat es auf mich abgesehen. Aber ich glaube, er hat es nicht nur auf mich abgesehen, sonder auf uns alle.“ Jeff schluckte. Als wir im Esszimmer ankamen, sahen wir wie alle diskutierten, während sie aßen. Jeff und ich gesellten uns dazu und begannen zu essen. Wir beide sagten die ganze Zeit über nichts. Als alle mit dem Essen fertig waren, bat uns Slendy, noch sitzen zu bleiben und ihm zuzuhören. „Meine Freunde, wir stehen vor einem Krieg, von dem das Schicksal der Creepypastas und der Menschheit abhängt! Und wir können nicht weglaufen. Warum auch immer, hat Something Worse es auf E.J abgesehen!“ Er zeigte auf mich und alle starrten mich an. „Aber wir lassen unsere Familienmitglieder nicht im Stich, also möchte ich dass ein paar von euch auf ihn aufpassen.“

Mein Atem stockte. Sie wollten mich beschützen. Slenderman wandte sich mir zu. „ Jede Creepypasta Figur hat ihre eigenen speziellen Kräfte. Aber du hast deine noch nicht entdeckt. Es muss dir klar sein, das deine Kräfte die sind, um gegen Something Worse zu kämpfen, und bis du diese Kräfte beherrschen kannst, darf dir nichts passieren.“ Ich versank in meinem Hoodie, als ich das hörte. Ich versuchte slendy zu sagen dass ich keine Kräfte habe, wobei ich mit meiner rechten Hand einen Schwung machte und ein blauer, leuchtender Feuerball aus meiner Hand kam und ein Loch in die Wand hinter mir brannte. Ich sah auf meine rechte Hand, welche nun bläulich glühte und langsam wieder weiß wurde. Slendy sah mich an: „ Wie du siehst hast du Kräfte…“ Er ließ  nun alle, bis auf Jeff, Jane, Ben und mir, wieder gehen. Uns vier winkte er zu sich und führte uns anschließend in den Keller. „Hier wirst du Trainieren, deine Kräfte zu kontrollieren und gezielt auf Something Worse einzusetzen. Jane und Ben haben ebenfalls solche Kräfte und sie werden dir das beibringen.“ Jane stellte sich neben mich, nahm meine Hand und sagte mit bestimmter stimme: „ Wir schaffen das Slendy!“ und auch Ben sagte: „ Wir schaffen das!“ Slendy sah etwas beruhigter aus und sagte noch: „Ich weiß das ihr das Schaffen werdet.“

Dann verließ er den Keller. Aber Moment! Was machte dann Jeff und was hatte er für eine Fähigkeit? Das fragte ich ihn dann auch und bekam als Antwort: „Ich bin Unsterblich, das ist meine Fähigkeit, aber die hilft mir nicht gegen Something worse’s Kräfte. Er ist weitaus Mächtiger als die Unsterblichkeit. Und ich werde dein Kampfgegner sein, damit du für den Kampf trainieren kannst. Du wirst gegen uns drei üben. Aber zuerst musst du deine Kräfte beherrschen können.“ Ich fragte, ob Ben und Jane auch Unsterblich war, und sie Bejahten das. Also musste ich gegen sie kämpfen, sobald ich meine Kräfte beherrschen konnte. Aber wir fingen nicht sofort an. Meine erste Übung sollte erst Morgen sein. Für heute konnten wir machen was wir wollten. Wir gingen wieder nach oben und in den Gemeinschaftsraum. Ben schlug vor, dass wir 4 Videospiele spielen könnten.

Da uns nicht besseres einfiel, hockten wir uns zusammen auf die Couch und zockten Bens Lieblingspiel: Minecraft. Es war sehr lustig mit anzusehen wie Jane Jeff eine falle stellte und ihn ständig im Boden begrub. Irgendwie schaffte es Jeff, sich aus dem Boden zu sprengen. Doch dabei tötete er Ben und er sagte: „oh, you shouldn’t have done that!“ So entbrannte zwischen Ben und Jeff eine epische Schlacht, während Jane und ich über die beiden lachten. Die nächsten 3 Tage, die ich mit Jeff, Ben und Jane beisammen war, waren die bisher besten meines Lebens. In diesen Tagen lernte ich, wie ich meine Kräfte aufrufen und anwenden konnte. Schließlich hatte ich dann endlich den dreh raus und nun kam die Phase, wo ich gegen einen von ihnen antreten musste. Jeden Tag einen anderen, hieß der Plan. Und so begann dann mein erster zwei Kampf…und mein Gegner war…Jeff! Ich fragte mich, ob ich die anderen daran erinnern sollte, dass ich nicht unsterblich war. Bis Ben plötzlich mit Sunny in den Keller kam. Ich wusste, was das heißen sollte, denn sie hatte ja schließlich Heilkräfte.

Jeff und ich stellten uns gegen über, etwa 10 Meter voneinander entfernt. Jane rief: „ 3….2…1…Kämpft!“ Ehe ich mich versah, flogen zwei Messer in meine Richtung. Ich wich noch mit Leichtigkeit aus und  machte meine Kräfte bereit. Meine Handflächen glühten in einem leuchtenden dunkelblau und ich warf den ersten Feuerball Richtung Jeff. Der wich mit einer gekonnten Drehung aus und warf ein weiteres Messer, und dieses flog direkt in mein Herz.  Mir rannte Blut aus dem Mund und ich fiel um wie ein Brett.


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