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Kapitel 1 bitte erst lesen ^^


Chapter 2: Schlender hat eine neue Strategie


Der Schlenderman setzte sich an diesem Morgen ausnahmsweise einmal nicht vor den Fernseher. Sein alter Plan hatte wegen seiner Sucht nach Talkshows und unterschwelliger Botschaften durch RTL nicht gelungen. Deswegen versuchte er sich nun einen neuen Plan auszudenken. Es war 12:45, als ihm eine neue Idee einfiel. Er suchte die Blaupausen seines Planes heraus und zeichnete zirka fünf Minuten auf dem Papier herum. Zum Abschluss, strich er noch einen kurzen Absatz. Hinzugefügt hatte er den Satz, Sucht muss abgeschafft werden um Plan gelingen zu lassen. Daneben war ein niedliches, Einkaufstaschen schleppendes Kaninchen gezeichnet. Der durchgestrichene Absatz lautete noch erklärend zum neuen: Von 10:05- 12:55 RTL sehen. Der Schlenderman lobte sich selbst zu dieser brillanten Idee und schaute freudestrahlend auf den kleinen Wecker, den er bislang immer überhört hatte, bis auf heute.

Es war 12:55, als der Schlenderman, dieses mal zwar wieder in der Tür feststeckend, aus seiner Wohnung kam. Da er die letzten 3 Tage damit verbracht hatte, zu überlegen, was er dagegen machen konnte immer in der Tür stecken zu bleiben, war er auf die glorreiche Idee gekommen vor seiner Tür eine Brechstange aufzubewahren. Der Schlenderman dachte, dass er dieses Mal an alles gedacht hatte. Damit hatte er auch nicht ganz unrecht, da er nur eine Sache außer Sinn gelassen hatte, was er schlagartig bemerkte, als er nach der Brechstange greifen wollte. Dies war nämlich die vollkommene Unwillkürlichkeit anderer Anwohner. Anstatt der Brechstange, lag nämlich an der Stelle ein Zettel. "Lieber Melchior Kasperle Klauderadatsch Günni Schlenderman, Ich leihe mir ihre Brechstange für heute aus, da sie die letzten vier Tage nicht einen schritt vor die Tür gegangen sind. Hat sie vielleicht der Krebs, der in dem Brief diagnostiziert Wurde den ich ihnen eigentlich hätte geben sollen sie nun um die Ecke gebracht? Da sie auf mein mehreres Klopfen nicht geantwortet haben, sehe ich das mal so. Die Brechstange sehe ich dann als Erbe an mich, sowie alle Möbel, alles Geld und alle Wertgegenstände, die sie besitzen. Liebe Grüße, ihr Herr Wollelosekaufn!"

Während der Zeit, die der Schlenderman nun schon zum dreizehnten Mal in dieser Woche (ohne die vier Tage seiner Denkphase) in der Tür steckte, freute sich Miya mehr oder weniger auf einen neuen Schultag an ihrer kleinen Schule, die nur knapp 100.000 Schüler umfasste. Damit war die Schule zwar auf Rang neun der größten schulen im Umkreis von 5 Kilometern, allerdings nur auf Platz 10 der Welt-größten Schulen. Als erste Stunde hatte sie heute eine nette Doppelstunde bei ihrem Lieblingslehrer Herrn Pervers. Zwar war der Name des Lehrers etwas irreführend und die Eltern hatten am Anfang, wenn ihre Kinder auf die Schule kamen "Herr ... ist pervers. Trotzdem war es der einzige Lehrer, der nicht in irgendeiner Art versucht hatte einen Schüler zu belästigen. Sein Hauptgebiet war es tanzen zu lernen und fasst nur Mädchen waren in seinem Kurs. Als letztes Thema hatten sie mit dem Gangnam Style angefangen, was nach einer Doppelstunde eigentlich jeder aus dem Kurs konnte.

Doch heute erwartete die Schülerinnen und die vier Schüler, die sich als Schwul geautet hatten eine Überraschung. Herr Pervers hatte sich ein Kleid angezogen, dazu Stöckelschuhe und hatte sich das Gesicht geschminkt. Alle, selbst Miya, sahen ihn verwirrt an, während Herr Pervers anfing zu reden und somit die erste wörtliche Rede mit Ausnahme von Texten bekommt: "Hay, Kids, ihr merkt sicherlich, dass ich mich nicht wie gewöhnlich Kleide. ich habe nämlich durch ein etwas komisches Treffen mit eurem Altlatein-Lehrer herausgefunden, dass ich mich wie eine Frau fühle. Deswegen habe ich eine Schnell-OP durchführen lassen und bin nun eine Frau. Wollt ihr es sehn?" Herr, bzw. nun Frau Pervers hob ihren Rock und alle Schülerinnen und Schüler rannten bei dem Anblick, der sich ihnen lieferte schreiend Weg. "Und dabei habe ich doch nur bis zu den Knien hochgezogen...", beschwerte sich Frau Pervers und ging in den Tanzsaal, wo sie auf die nun verzögert eintrudelnde Klasse wartete.

Der Unterricht war bei Frau Pervers allerdings immer noch wie bei Herr Pervers. Sie nahmen nun schon zum vierten Mal das Thema der "Soliden Frau, de sich Zeigt", wie es Frau Pervers nannte, da sie den Begriff des Strippens als demütigend und entehrend fand. Da sich Miya, um die es in diesem Teil eigentlich drehen sollte, und die anderen Kursmitglieder vor Frau Pervers und auch schon nicht vor Herr Pervers geschämt hatten, ging diese Stunde für alle schnell vorbei. Aus irgendeinem Grund hatten sich die beiden Schwulen als die besten in diesem Thema herausgestellt, obwohl sie als einzige neu im Kurs waren. Nach dem Unterricht ging Miya mit ihrer Freundin Sina (Sorry an alle Sinas der Welt) zum nächsten Unterricht, der wie viele Fächer von ihrem Altlatein-Lehrer geführt wurde. Auf dem Weg dahin hatten sie ein bisschen über ihn gesprochen und herausgefunden, dass er noch niemals seinen Namen gesagt hatte. Sie gingen also erst einmal zu Lehrerzimmer um sich nach seinem Namen zu erkundigen. Aber auch hier erhielten sie keine Antwort. Bislang hatte niemand ihn nach seinem Namen gefragt. Miya und Sina wollten dies nun tun.

Miya und Sina gingen nun zum Unterrichtsfach, bei dem sie heute den Altlatein-Lehrer hatten, nämlich Französisch. Sie sollten heute alle die Noten bekommen und der Lehrer rief sie immer allein auf den Gang, wo man kurzzeitig bei den Jungen und bei den Mädchen, die man sich lauthals beschweren hörte, hören konnte. Alle, die nach diesen Geräuschen von draußen wieder rein kamen, sahen verschwitzt, traumatisiert, aber trotzdem aus welchem Grund auch immer fröhlich aus. Sina und Miya hatten beschlossen beide zu fragen, sofern der andere keine Antwort bekommen würde. Da Sina als erstes dran war, setzten sie beide auf sie. triumphierend und an den Sieg glaubend, verließ Sina das Zimmer. Von draußen hörte Miya erst ein leises Gespräch, dann aber urplötzlich ein wegrennen und schleifen und in der näheren ferne das Zuschlagen einer Tür. Nach guten 20 Minuten, kam Sina total erschöpft wieder in die Klasse. Sie sah schrecklich zerzaust in den Haaren aus und sie hatte einen starren Blick nach vorne gerichtet. Miya rannte sofort zu ihr und fragte sie, was denn draußen los war. Sina antwortete mit nur einem kurzem Satz, der nun die wörtlich Rede einer zweiten Person seien wird: "Er hat gesagt, dass sein Name nicht so wichtig ist." Danach trottete sie zu ihrem Platz und Miya ließ sie in Ruhe, da sie augenscheinlich Ruhe gebrauchen könnte. Als nächstes rief der Lehrer Miya nach draußen.

Der Schlenderman hatte in der Zwischenzeit es geschafft sich aus der Tür zu befreien. Dies konnte er zwar noch nicht perfekt, aber er schaffte es immerhin schon in unter einer Stunde. Da sein Plan eh schon gescheitert war, jedenfalls für den heutigen Tag, konnte er sich erst mal um Herr Wollelosekaufn kümmern. Auf dem weg zu seinem Appartement, welches knapp drei Häuser neben seinem Stand, überlegte er sich, was er mit ihm anstellen sollte. Sein erster Gedanke, war es ihn mit auf seine Einkaufstour zu nehmen, da er mal wieder seine 35 Liter Milch gemischt mit 50 Litern Kokosnusssaft von vor 3 Tagen ausgetrunken und war langsam am verdursten. Außerdem brauchte er mal wieder eins dieser Jahrespakete Zwieback und Trockenmarmelade, die bei ihm wahrscheinlich auch nur bis nächste Woche halten würden. Allerdings sprach das dagegen, dass er ja morgen wahrscheinlich die Kinder der Schule dafür haben würde. Darum ging er zu seinem zweiten Gedanken. Dieser lies den Mann in ein teuflisches Battle Royal einspeisen, dass er dann hoffentlich so schmerzhaft wie möglich durch seinen Tod beenden würde. Da der Schlenderman aber keine passenden Gegner im Petto hatte, lies er auch diesen Gedanken verfallen. Sein dritter Gedanke, war allerdings genau das Richtige für Herr Wollelosekaufn. Er steckte ihn in das Appartement des Lehrers, der ihm letzten Freitag das Ding in den Mund gesteckt hatte. Auch nach mehreren Auswaschgängen des Mundes, hatte er den Geschmack dieser kurzen Zeit nicht wegkriegen können. Er klingelte, während er noch überlegte, wie er Herr Wollelosekaufn in das Appartement kriegen wollte, während der soeben erwähnte Herr die Tür öffnete.

Herr Wollelosekaufn schrie auf, als er den Schlenderman sah und versuchte hastig die Tür wieder zu schließen, allerdings hatte der Schlenderman eher unabsichtlich einen seiner langen Arme in den Schließwinkel der Tür gehalten, sodass diese nun von der Tür eingequetscht wurde. Für den Schlenderman gab es nun keinen Plan mehr, sondern nur noch den puren Hass, den er gegen diesen Mann in diesem Moment hatte, schmiss sich gegen die Tür und rannte ins Haus. Die nächste Szenerie, die sich einem bot, könnte man mit der Szenerie aus den Scooby-Doo und ähnlichen Kinderserien, wo sie immer von den Monstern gejagt werden und quer durch alle Türen eines Ganges rennen und ohne einen Grund auf der anderen Seite rauskommen. So kam es auch, dass sich die beiden irgendwie auf den Dachboden begeben hatten, dessen Tür von außen zwar verschlossen war, allerdings war sie das immer noch, als der Mann und der Schlenderman in im waren. beide fragten sich zwar erst, wie sie es geschafft hatten auf den Dachboden zu kommen, allerdings fing sich der Schlenderman schneller als Herr Wollelosekaufn und konnte so ihn fangen. "Wo bringen sie mich jetzt hin?", fragte dieser Herr den Schlenderman, welcher durch harte Bestechungen zu meinen Gunsten in seiner Wut über übernatürliche Kräfte verfügt, allerdings nur, wenn diese Wut durch eine andere Person ausgeübt wird, die in einem Radius von 3, 245 Metern zu ihm steht. der Schlenderman beachtete den Herren in seinem Würgegriff nicht und rannte einfach durch alle Türen zum Ausgang und zum Haus des nettesten und überhaupt nicht pädophilem, oder ähnlichen Sachen-Lehrer der Schule: dem Altlatein-Lehrer.

In dessen Haus, ließ er Herrn Wollelosekaufn erst frei und schnappte sich sofort mit wahnwitziger Geschwindigkeit Klebeband und Knebel, was beides auf dem Nachttisch des Lehrers gelegen hatte und fesselte ihn an den Schrank. An ihn heftete er noch mit Tesafilm einen Zettel, au dem Stand:" Für sie, machen sie alles was sie wollen, nur soll er lernen, dass man nicht anderer Leuten Sachen klaut und nicht dessen Testament fälscht. Liebe Grüße, irgend so ein Typ, der weiß, was sie mit allem und jedem Anstellen, der ihnen allein über den Weg läuft." Danach ging der Schlender man schlendermäßig weg und schloss alle Türen sorgfältig hinter sich, da er keinen Verdacht auf Einbruch erwecken wollte. Zum Schluss schlenderte er noch nach Hause, wo er sich nicht wie geplant an die Blaupausen setzte, sondern wie üblich an den Fernseher, wo er als neues Lieblingsprogramm nun auch noch sixx und Sat1 gefunden hatte...

Ein paar Stunden später kam der Altlatein-Lehrer zu sich nach Hause. er wunderte sich, warum alle Türen geschlossen waren, obwohl er das Haus immer mit speerangelweit offenen Türen verließ. als er jedoch ins Schlafzimmer kam, sah er das kleine Präsent, was ihm dagelassen wurde. Er stellte sich keine großen Fragen, wie der Mann an seinen Schrank gekommen war, da ja seine Türen offen gewesen waren und machte sich sofort daran seine Hose und sein Shirt möglichst langsam auszuziehen. Herr Wollelosekaufn versuchte noch einen Hilfeschrei unter dem Knebel hervorzugeben, was allerdings nicht klappte und als Gegenwirkung nur einen Satz des Lehrers gab: "Who's your Daddy?"

Miya hatte nicht verstanden, warum alle so zerstört und als seelisches Wrack nach dem Gespräch in das Schulzimmer gekommen waren. Zu ihr hatte der Altlatein-Lehrer nur schnell gesagt, dass sie eine 2 bekommen würde und danach, dass sie wieder ins Zimmer zurück sollte. Alle Jungen der Klasse hatten nun schon diese Störung und einige Mädchen auch. Miya setzte sich noch an ihren Platz, versuchte ein Gespräch mit Sina aufzubauen, was allerdings durch kein Erwidern Sinas zum fehlschlagen verurteilt war. Danach ging sie nach Hause, da sie Schulschluss hatte. Auf der Straße viel ihr auf, dass der Hausmeister schon wieder seine Arbeit verpennt hatte, da er sonst hier auf der Straße, wie die letzten Wochen, gelegen hätte. Miya dachte sich, dass der neue Hausmeister nun schon eine Woche verpasst hatte und wahrscheinlich gefeuert würde. Da sie dass allerdings nicht betraf, wie sie meinte und wie sich später als Falsch herausstellen sollte, ging sie zum Bus und überleget sich auf der Fahrt von der Bushaltestelle ihrer Schule bis zu ihrer, welchen Yaoi-Anime sie heute sehen wollte. Am Ende entschied sie sich einfach einen ihrer alten Favoriten zu sehen und verzog sich bis zum Abend in ihrem Zimmer.

Der Schlenderman war am letzten Tag spät eingeschlafen, da er noch bis ca. 4Uhr morgens Sat1 und sixx gesehen hatte und wachte so erst um 12:55 auf. Er blickte auf die Uhr und sah an jenem Tag die Chance für ihn, seinen Plan richtig umzusetzen. Er schlenderte so schnell wie möglich zur Tür und schaffte es sie ohne sich einzuklemmen zu schließen. Danach machte er seinem Namen alle ehre und schlenderte mit einem unnatürlichem Tempo zur Schule, wo er um 13:10 ankam. An der Schule ließ er auch keine Scheu zurück und begab sich sofort zur Tür. Der Schlenderman streckte seinen Arm nach der Tür, griff den Bügel zum öffnen der Tür, atmete noch ein mal durch und drückte die Tür. Sie bewegte sich keinen Zentimeter. Der Schlenderman regte sich auf und zerrte und drückte an der Tür, welche sich aber nicht mal um einen kleinen Spalt öffnete, bis es ihm eiskalt ins Gedächtnis fiel. Er würde heute seinen Plan auch nicht umsetzten können. Heute war nämlich Sonntag...


Hat Schlender endlich einen Sinn für Zeit und Tag, wenn er seinen nächsten Plan bastelt? Bekommt Miya raus, was hinter dem Verhalten ihrer Mitschüler steckt? Wird Herr Wollelosekaufn aus dem Horrorhaus des Altlateinlehrers flüchten können und findet der Schlenderman auch noch heraus, dass er in dem Pay-TV, was er monatlich Bezahlt, dass es auch noch mehr Sender gibt, die seine Sendungen zeige, oder bleibt er bei den old ones??? Erfahrt das alles und noch viel mehr im nächsten Kapitel von "Schlender - Some kinds of worrys???"!!!



Kapitel 3


--RottenB (Diskussion) 15:39, 28. Mär. 2014 (UTC)

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