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Kapitel 2 bitte erst lesen ^^ (Dieser Kapitel ist gegen Mary Sues und Gary Stus...)


Chapter 3: Schlender vs. Staatsanwalt


Am heutigen Tage, 20400 Tage vor dem letztem Justin Bieber Konzert, klopfte es an die Tür der Wohnung des Schlendermans. Dieser hatte einen neuen Zeitvertreib gefunden, da er die letzten 2 Wochen damit verbracht hatte alle Folgen aller R-TV Sendungen zu sehen, welcher aus dem sehen von Animes bestand, wo seine neuesten Lieblinge sich im Bereich des Shoujou und des Shonen-Ai befanden.

Das klopfen an der Tür zog sich auf mehrere Minuten hin und der in einen schwarzen Anzug gekleidete Mann die Geduld verlor. Zu seinem Glück und dem Pech des Schlendermans, hatte der Mann eine Schlägertruppe (Sponsored by "Die Grünen") in einem schwarzen Van angeheuert um in diesem Fall einen Plan im Petto zu haben. Sollte die Tür aus Stahl sein, hatte der Mann auch noch an einen Flammenwerfer, eine Atomrakete, sowie ein SWAT-Team und ein MI6-Team im Petto, welche nur auf ihren Einsatz warteten.

Wie in dem Plan, die der Mann innerhalb weniger Sekunden hatte entwickeln können, hatte die Schlägertruppe keine Chance die Tür einzurennen oder ein Fenster einzuwerfen. Der Schlenderman war ein leidenschaftlicher Plastiksammler, sowie ein Messi. Entweder stapelten sich hinter den Fenstern Türme von der Höhe des Mount Everests aus Müll, oder die Fenster waren komplett mit dehnbarem Plastik ersetzt worden.

Als nächstes schickte der Mann das SWAT-Team mit dem Flammenwerfer los, um in das Haus zu gelangen. Die Männer versuchten mit dem Flammenwerfer die Tür niederzubrennen, was allerdings fehlschlug, da diese ebenfalls durch Plastik ersetzt worden war. Die SWAT-Leute atmeten also nur den giftigen Dampf ein, welcher durch das An kokeln des Plastiks entstand.

Wer sich jetzt fragt, wie das SWAT-Team das mit Gasmasken passieren konnte, dem sei gesagt, das Team war nicht von einem Giftgas-Attentat ausgegangen.

Als nächstes Waren die Leute des MI6 mit der Atomrakete dran. Diese Rakete feuerten sie direkt auf die Eingangstür, sodass die Rakete mit einem Höllentempo in die Tür krachte, durch das Plastik abgefangen wurde und auf das Team, welches schon ihren Siegestee trank, zurückschleuderte. Glücklicherweise stellte sich bei der Explosion heraus, dass es sich nur um eine schmutzige Rakete gehandelt hatte.

Der gesamte Plan des Mannes im schwarzen Anzug war zunichte geschlagen worden, was allerdings seinem Masterplan entsprach. Der Mann ging zur Tür, drehte an dem, aus Metall mit einer stramm gezogenen Schnur an die Tür angebrachten, Knauf und öffnete die Tür so mit einem leisen Plastikquietschen.

Im selben Moment kam der Schlenderman mit einem halbkaputten, zum Sperrmüll gestelltem Einkaufswagen, welcher er natürlich sofort geklaut hatte, zurück und sah das Chaos, was in der Nachbarschaft, das heißt bei seinem einzigem Nachbarn Herr Wollelosekaufn, herrschte. Das Haus seines Nachbarn war komplett zerstört. Verwirrt ging er zu seinem Haus, welches noch komplett heil war, und traf im Inneren den Herr im schwarzen Anzug.

Dieser Herr überreichte ihm einen Brief vom Gericht. "Hier ihre Ladung vor Gericht Sir! Ihr Nachbar hat sie wegen Menschenhandel angezeigt, der Prozess ist in 2 Stunden, bitte besorgen sie sich einen Anwalt, da sie sich ansonsten selbst verteidigen müssen. Ich werde ihr Gegner, der Staatsanwalt sein, gegen den sie eh keine Chance haben, da ich einen IQ von über 180 hab."

Diese Sätze waren das letzte, woran sich der Staatsanwalt erinnern konnte, als er in einem dunklem Raum aufwachte. Er hörte das quietschen einer Tür und eine Stimme, welche in sein Ohr flüsterte: "Who's your Daddy???"


An dieser Stelle bekommt Miya ihren Einsatz. Zu ihrem Pech war ihre Mutter eine Anwältin und der Schlenderman brauchte eine. So viel seine Wahl auf Miyas Mutter Katynaja.

Miya hörte ein Klingeln an der Tür, als sie gerade mit ihrer Freundin in ihrem Zimmer war um zu testen, was man so alles verbotenes anstellen konnte. Miya ging also zur Tür, blickte durch den Sehschlitz und sah den Typen, welchen sie vor ca. 2 Wochen auf der Straße hatte sehen liegen.

Sie erinnerte sich noch gut daran, da sie danach noch den Bus verpasst hatte und am Abend noch den Neuen Lover von ihrer Mutter hätte treffen müssen. Der Typ, mit dem Namen Garyson von der Stu, war ein Multimilliardär, welcher schon 4x im Lotto gewonnen hatte, hielt den Weltrekord im Entwickeln einer Weltordnung, hatte schon bei den Weltmeisterschaften in fechten und Bogenschießen mitgemacht und jeweils Gold gewonnen hatte.

Nach dem Treffen hatte Miya den Kerl scheußlich gefunden. Der Kerl hatte mit all seinen Preisen angegeben und mit seiner armen, armen Vergangenheit Tränen schaufeln wollen. Garryson war früher einmal ein Sohn einer Familie aus Russland, welche Asyl in Deutschland beantragt hatte und ohne Wertsachen nach Deutschland dann gekommen war.

Seine Mutter war gestorben als er 7 war und sein Vater als er 12 war. Seine große Schwester hatte er mit 17 Jahren dann schlussendlich auch noch verloren und hatte aus Frust am Leben eine Selbsthilfe-Hotline aufgebaut, welche nun Milliarden pro Jahr erwirtschaftete.

Das einzige Gute an dem Kerl war nach Miyas Meinung, dass er ihr 20.000 Euro zum freien Ausgeben geschenkt hatte, + ein Einverständnis, dass sich Miya jedes Spiel und jeden Film kaufen durfte. Ansonsten fand sie den Kerl aber nur Scheiße.

Jedenfalls erinnerte dieser Kerl vor ihrer Tür sie an Garyson, weshalb der Schlenderman erst mal 5 Minuten dauerklingeln musste, um die Aufmerksamkeit von Miyas Mutter auf ihn zu ziehen. Diese ließ ihn dann ins Haus und bot dem Schlenderman allesmögliche an, während sie gespannt dem Fall zuhörte, welchen sie in 45 Minuten vertreten würde.

Miya und ihre Freundin wollten natürlich auch wissen, was dieser wundersame Herr an Aufträgen für Miyas Mutter hatten, wollten allerdings auch mit ihren Experimenten nicht aufhören, weshalb sie einfach auf dem Flur vor der Tür zum Arbeitszimmer weitermachten.

Nach einer Zeit hatte sich beide Mädchen eine eigene Meinung über den Schlenderman gebildet. Miyas Freundin hielt ihn für einen von der Menschheit falsch verstandenen älteren Mann, welcher außerdem für ein nicht existierendes Verbrechen bestraft wird.

Miya hingegen hatte besser hingehört. Sie hatte den kleinen Versprecher des Schlendermans mitbekommen, wo er über seinen Plan an ihrer Schule gesprochen hatte. Sie wusste zwar nicht genau, worum es bei seinem Plan ging, jedoch wollte Miya nicht so einem Typen einfach ihre Schule oder ihre Mitschüler überlassen. Sie schwor sich innerlich in diesem Moment, dass sie die Schule möglichst gegen den Schlenderman verteidigen würde.

Der Schlenderman, welcher mit Miyas Mutter im Arbeitszimmer spürte oder hörte nicht wie viele Bösewichte etwas von seinem entstehenden Erzfeind(-in). Er redete einfach weiter mit Katynaja und besprach das Problem. er hatte ein gutes Gefühl, da sie schon eine gute Strategie sich ausgedacht hatte.

Zur selben Zeit, allerdings wo völlig anders, sitzt der Staatsanwalt gefesselt in einem Haus, welches einem pädophilem vergewaltigendem Halb-Sodomisten gehörte und hörte das öffnen einer Tür. Schon vom ersten Satz an konnte der Staatsanwalt den Alt-Latein-Lehrer durchschauen und wusste sofort, was für einer Person ausgeliefert war.

Zu seinem Glück war er allerdings ein guter Redner und konnte den Lehrer zu einem Deal überzeugen. Er, der Staatsanwalt, ließ sich darauf ein, dass der Lehrer eine volle halbe Stunde mit ihm machen durfte, was er wollte, wenn er ihn danach laufen ließ.

Der Lehrer nahm dass mit dem "alles was er wollte" allerdings sehr ernst, sodass der Staatsanwalt trotz vieler solcher Gefangennahmen diese halbe Stunde für sein Leben als die härteste bezeichnen wird. Allerdings schaffte es der Staatsanwalt durch diesen Deal es noch pünktlich zur Gerichtsverhandlung des Schlendermans.


Der Prozess-Kampf


Miya war mit zu dem Prozess gegangen um zu sehen, wie der Schlenderman sich unter Stress machen würde und um weiter zu überprüfen, was sein Plan seien könnte. Sie nahm diesen Teil zu ihrem Pech etwas zu ernst, denn ihre Mutter fand vor dem Gericht heraus, dass Miya irgendetwas mit ihrem Klienten tat und gab ihr mit der Begründung sich nicht in anderer Angelegenheiten einzumischen für die nächsten Tage Stubenverbot.

Miya sah dies als Beleidigung ihrer Person und versuchte zu Protestieren, da sie nicht schon wieder ihre Freundinnen dazu bringen konnte, dass sie innerhalb der Woche bei ihnen schlief. Die Eltern hatten einfach zu viele schlimme Erfahrungen gemacht. Da ihre Mutter allerdings nicht mehr auf sie hörte, beschloss Miya den Schlenderman einfach weiter zu verfolgen. Ihre Mutter hatte ihr eh schon eine Strafe gegeben, also warum sollte sie dann aufhören?

Zur selben Zeit lief der Schlenderman neben Miya in den Gerichtssaal, während er das dumpfe Gefühl hatte als wenn ihn jemand beobachten würde. Allerdings konnte das in einem so großen Saal gar nicht sein, da zu viele Menschen anwesend waren, um jemanden zu beobachten. Trotzdem blieb das Gefühl die ganze Zeit, die er neben Miya den Gang entlang ging. Als alle ihre Plätze eingenommen haben, kam als letztes noch die Richterin rein, welche mit ihrem Körper einen Ausdruck brachte, als wenn sie tot wäre. Ihr Gesicht dagegen spiegelte praktisch das komplette Gefühlschaos wieder. Ihr rechtes Auge zeigte Hektik und Übermüdung, während ihr linkes Auge die reinste Trauer und Reue darstellte. Ihr Mund dagegen brachte Freude und Lust rüber.

Die Ansprache am Anfang ist eigentlich größtenteils Uninteressant, wenn man nicht den ersten Spruch der Richterin auslässt:"Liebe Leute, ich bitte nun alle Mary Sues und Gary Stus den Raum zu verlassen!" Alle Männer aus dem Publikum standen auf, sowie eine einzige Frau und das Gericht. "Natürlich bleiben die Gary Stus und Mary Sues aus dem Gericht auch weiter im Gericht..."

Nach dem Eröffnungsplädoyer und dem Vorlesen der Anschuldigungen und dem Anhören der Zeugen, fing der interessante Teil des gesamten Prozesses an. Die Richterin hatte sich mit den Geschworenen zurückgezogen, um das Urteil zu fällen. So blieb nur der Staatsanwalt zurück.

Aus irgendeinem Grund ging er auf den Schlenderman zu und schlug ihm voll ins Gesicht. Er schlug auch noch in den Bauch und verpasste ihm einen Kinnhaken. nun wissen wir, was passiert, wenn der Schlenderman von nahem Verärgert wird. Er wird zum besten Gary Stu aller Zeiten.

Der Schlenderman packte den Staatsanwalt am Kragen und schleuderte ihn mit voller Wucht gegen die Wand. Nach einigen Flüchen aus Richtung des Staatsanwaltes rappelte sich dieser wieder auf und griff seinerseits auch ein Gary Stu den Schlenderman an.

Nachfolgend wird der Kampf nicht in allen Einzelheiten erzählt, da die Gewalt und die Gräueltaten, welche dabei verübt wurden nicht unbedingt jeden ansprechen. Es muss nur gesagt werden, dass Aus irgendeinem Winkel des Saales mehrere Folterinstrumente flogen, welche den beiden Kämpfern ein paar schwerere und leichtere Verletzungen zufügten.

Der Kampf wurde beendet durch das Auftauchen eines weiteren Gary Stus, welcher sogar wirklich so hieß, sich mit in den Kampf stürzte um die Verkleidung auszuziehen und sich als der Alt-Latein-Lehrer zu outen. der wirkliche Schluss war, als das Gesicht des Staatsanwaltes gegen den unteren Teil des Lehrers, das Gesicht in die untere Gegend des Staatsanwaltes und der Lehrer sein Gesicht in den unteren Teil des Schlendermans legte.

Zu diesem Moment kamen dann auch pünktlich die Geschworenen mit der Richterin und dem Urteil wieder in den Saal, in dem sie dieses fürchterliche Schaubild saßen. Der einzige Gedanke, der allen einfiel war, dass der Kläger zu seinem Glück nicht anwesend war.

Das Ende dieses eher lustigen Spektakels für alle noch anwesenden Frauen war für den Schlenderman, sowie für den Staatsanwalt der Weg ins Gefängnis. Nur der Alt-Latein-Lehrer, dessen Name doch nicht Gary Stu ist, wurde nicht ins Gefängnis gebracht. Er wurde sogar als Ehrenamtlicher Held gefeiert, da er einen zu großen Streit unter zwei übermächtigen Personen stoppen konnte. Alle, die ihm alleine zum Gratulieren kamen, womit praktisch der komplette Stadtrat gemeint ist, wurden danach nie mehr ohne ihr seitdem ungeklärtem Trauma gesehen.



Miya schlug die Zeitung am Morgen nach dem Kampf zwischen den beiden "beinahe" Gary Stus auf und blätterte durch die Seiten um ihren Lieblingsteil, den "Run-Grohkh!!!"-Comic zu lesen. Dabei blieb sie jedoch auf einer Seite hängen. Angeklagter Schläger von gestern ist in der heutigen Nacht geflohen. Sein neuestes Ziel: Eine Schule in Lüneburg.

Miya wunderte sich, ihre Heimatstadt lag zwar nahe bei Lüneburg, jedoch hatte sie eindeutig gehört, dass der Schlenderman von ihrer Schule gesprochen hatte. "Du willst es also noch heute versuchen? Ich werde dich aufhalten.", sagte Miya noch, trank ihren Kakao aus und machte sich auf den Weg zur Schule...


Wird Miya es schaffen die vielleicht erste Attacke des Schlendermans aufzuhalten? Schafft der Schlenderman es seinen Plan wirklich umzusetzen oder scheitert er nun am Anime schauen? Ist die komplette Stadt verrückt oder wird jemand den Alt-Latein-Lehrer wegen Vergewaltigung anzeigen und Lebt der Autor vielleicht in dem Ort Lüneburg? Das alles und noch viel mehr im nächsten Kapitel von "Schlender - Some kinds of worrys???"!!!



Kapitel 4



--RottenB (Diskussion) 15:40, 28. Mär. 2014 (UTC)

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